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Erkennt deinen Stromverbrauch in Echtzeit — für mehr Eigenverbrauch.
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Ein Smart Meter misst in Echtzeit, wie viel Strom dein Haushalt gerade verbraucht und wie viel Energie eingespeist wird. So kann dein System überschüssigen Solarstrom gezielter nutzen, statt unnötig viel ins Netz abzugeben.
- Mehr EigenverbrauchSpeicher und Energieabgabe können besser auf deinen tatsächlichen Hausverbrauch reagieren.
- Mehr TransparenzDu siehst Verbrauch und Einspeisung klarer und kannst dein Setup sinnvoller bewerten.
- Besonders sinnvollWenn tagsüber mehrere Verbraucher laufen oder du dein System feiner steuern möchtest.
Wichtig: Die Funktion ist vom Prinzip ähnlich, die Kompatibilität hängt aber immer vom jeweiligen System ab.
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Marstek Jupiter C Plus 2,56 kWh All-in-One Balkonspeicher
Mit dem Marstek Jupiter C+ lässt sich Solarstrom aus dem Balkonkraftwerk zwischenspeichern und später im Haushalt nutzen. Das Gerät kombiniert Speicher, Batteriemanagement und Mikro-Wechselrichter in einem kompakten System für netzgekoppelte Anwendungen.
Damit kann tagsüber erzeugter Strom zeitversetzt genutzt werden, statt direkt ins Netz zu fließen. Relevant sind vor allem die Grundkapazität von 2,56 kWh, bis zu 2.400 W PV-Eingang über 4 MPPT und die Erweiterbarkeit auf bis zu 10,24 kWh. Die netzgekoppelte Abgabe liegt laut Datenblatt bei maximal 800 VA.
Das zeichnet Marstek Jupiter C Plus 2,56 kWh All-in-One Balkonspeicher aus
- Steuerung per App
- Kompatibel mit unterstützten Smart Metern
- Modular mit Zusatzakkus erweiterbar
Technisch sinnvoll für mehrere Modulrichtungen
Der Marstek Jupiter C+ arbeitet mit 4 unabhängigen MPPT-Eingängen. Das ist vor allem dann praktisch, wenn Solarmodule unterschiedlich ausgerichtet sind oder mehrere Modulpaare getrennt geführt werden sollen. Die maximale PV-Eingangsleistung gibt Marstek mit bis zu 2.400 W an.
Im Alltag zählt vor allem die Abgabeleistung
Für die praktische Nutzung im Haushalt ist die netzgekoppelte Ausgangsleistung von maximal 800 VA der entscheidende Wert. Sie bestimmt, wie viel Leistung zeitgleich ins Hausnetz abgegeben werden kann. Die höhere PV-Leistung hilft vor allem beim Laden des Speichers, ersetzt aber diese Ausgangsgrenze nicht.
Speichergröße bei Bedarf ausbaubar
Das Grundgerät bietet 2,56 kWh Kapazität. Wenn der Verbrauch in den Abendstunden höher ist oder mehr Reserve gewünscht wird, lässt sich das System mit Zusatzakkus auf bis zu 10,24 kWh erweitern. Dadurch bleibt die Anlage anpassbar, ohne das komplette System zu tauschen.
Technische Daten & Details anzeigen
Technische Daten
Warum diese technischen Daten entscheidend sind
Die Kombination aus 4 MPPT und bis zu 2.400 W PV-Eingang ist vor allem dann sinnvoll, wenn mehrere Solarmodule mit unterschiedlicher Ausrichtung eingebunden werden sollen. Dadurch lässt sich die PV-Seite flexibler aufbauen als bei einfacheren Speichersystemen mit weniger Trackern.
Wichtig für die Praxis ist zugleich der netzgekoppelte AC-Ausgang von maximal 800 VA. Dieser Wert bestimmt, wie viel Leistung das System tatsächlich gleichzeitig ins Hausnetz abgeben kann. Für die Einschätzung im Alltag ist dieser Punkt meist wichtiger als die reine PV-Eingangsleistung.
Die Erweiterbarkeit auf bis zu 10,24 kWh macht das System anpassbar, wenn später mehr Speicherkapazität benötigt wird. Der verbaute LiFePO4-Akku ist technisch nachvollziehbar für Anwendungen gedacht, bei denen Zyklenfestigkeit und ein stabiles Batterieverhalten relevant sind. Dank IP65 ist das Gerät für geeignete, geschützte Außenbereiche vorgesehen.
Häufige Fragen zu Marstek Jupiter C Plus 2,56 kWh All-in-One Balkonspeicher
01 Für wen ist der Marstek Jupiter C+ sinnvoll?
Das System ist vor allem für Nutzer interessant, die Solarstrom aus dem Balkonkraftwerk nicht nur direkt verbrauchen, sondern auch in die Abendstunden verschieben möchten. Besonders relevant ist das bei konstantem Grundverbrauch oder wenn tagsüber oft wenig Strom im Haushalt benötigt wird.
02 Wie viel Strom kann der Marstek Jupiter C+ speichern?
Die Grundkapazität liegt bei 2,56 kWh. Mit zusätzlichen Erweiterungsakkus lässt sich das System laut Hersteller auf bis zu 10,24 kWh ausbauen.
03 Wie viele Solarmodule kann ich anschließen?
Entscheidend ist nicht nur die Modulanzahl, sondern die elektrische Auslegung. Der Marstek Jupiter C+ unterstützt laut Datenblatt bis zu 2.400 W PV-Eingangsleistung und arbeitet mit 4 MPPT-Eingängen, was mehrere getrennte Modulstränge ermöglicht.
04 Was bedeutet die Begrenzung auf 800 VA im Alltag?
Der Wert beschreibt die maximale netzgekoppelte Leistung, die gleichzeitig ins Hausnetz abgegeben werden kann. Auch wenn auf der PV-Seite mehr Leistung anliegt oder der Speicher geladen ist, bleibt diese Ausgangsgrenze für die laufende Einspeisung maßgeblich.
05 Brauche ich ein Smart Meter?
Nicht in jedem Fall. Ein unterstütztes Smart Meter ist aber sinnvoll, wenn die Abgabe genauer am Haushaltsverbrauch ausgerichtet werden soll. Ohne Smart Meter ist das System grundsätzlich nutzbar, die Steuerung fällt dann meist einfacher aus.
06 Ist der Marstek Jupiter C+ für den Außenbereich geeignet?
Das Gerät ist mit IP65 angegeben und damit für geeignete, geschützte Außenbereiche vorgesehen. Der konkrete Aufstellort sollte dennoch so gewählt werden, dass Feuchtigkeit, direkte Witterung und Temperaturspitzen möglichst begrenzt bleiben.
07 Kann ich das System später erweitern?
Ja. Der Marstek Jupiter C+ ist modular aufgebaut und kann mit Zusatzakkus erweitert werden. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn der Stromverbrauch in den Abend- und Nachtstunden höher ist als die Grundkapazität abdecken kann.
08 Gibt es eine Notstromfunktion?
Im Datenblatt wird ein Off-Grid-Port genannt. Welche Geräte darüber im Einzelfall sinnvoll betrieben werden können und welche Grenzen dabei gelten, sollte vor dem Kauf anhand der aktuellen Herstellerunterlagen geprüft werden.