Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro Balkonkraftwerk-Speicher
Flaggschiff mit 4 MPPT-Eingängen, 5.000 W PV-Leistung und bis zu 2.500 W Notstrom. Modular bis 30 kWh.
- 5,02 kWh
- AC · Komplettsystem

Die aktuelle Geräte-Generation: Solarbank 4 Pro als Flaggschiff fürs Balkonkraftwerk, die neue Solarbank Max AC als steckerfertiger Hausspeicher für bestehende Dach-PV, dazu die passenden Erweiterungsakkus BP7000 und BP5000 sowie der Smart Meter Gen 2.
Flaggschiff mit 4 MPPT-Eingängen, 5.000 W PV-Leistung und bis zu 2.500 W Notstrom. Modular bis 30 kWh.
Erweitert: Solarbank 4 Pro (auch 3 Pro & 2 Pro)
Erweiterungsakku mit 5,0 kWh. Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis im gesamten Anker-Sortiment.
Eigenes System, nicht kompatibel mit den anderen Solarbank-Generationen. Für Haushalte mit bestehender Dach-Anlage statt Balkonkraftwerk.
Steckerfertiger Hausspeicher für bestehende Dach-PV
7 kWh Basiskapazität, modular bis 42 kWh. 3.500 W Ladeleistung, Notstrom bis 3.500 W, IP66.
Erweitert: nur Solarbank Max AC
Erweiterungsakku exklusiv für die Solarbank Max AC. Bis zu fünf Stück stapelbar.
Für Nulleinspeisung & KI-Modus
Dreiphasiger Smart Meter der 2. Generation. Einbau im Zählerschrank durch eine Elektrofachkraft.
Die bewährte, meistgekaufte Generation: 2,7 kWh Basiskapazität, KI-Steuerung mit Wetterprognose und bidirektionalem Netzladen. Deckt die realistische Modulanzahl der meisten Balkonkraftwerke ab.
Komplettspeicher mit vier MPPT-Eingängen, KI-Steuerung und Netzladen. Modular bis 16 kWh.
Erweitert: Solarbank 3 Pro (auch 2 & 4 Pro)
Erweiterungsakku mit 2,7 kWh. Bis zu fünf Stück stapelbar — maximal 16 kWh Gesamtkapazität.
Für Nulleinspeisung & KI-Modus
Der bewährte Anker Smart Meter der ersten Generation, dreiphasig bis 120 A.
Welche Anker Solarbank passt zu dir?
Vier Hauptgeräte, vier Erweiterungsakkus, und Kompatibilitätsregeln, die nicht in beide Richtungen gelten. Hier steht, welche Kombination Sinn ergibt, wo Anker seinen Aufpreis wert ist und wo nicht.
Anker ist im Speichersegment das durchdachteste Ökosystem: eine App für alles, KI-gestützte Lade- und Entladesteuerung und ein modularer Aufbau, bei dem du klein anfängst und später erweiterst, ohne das Grundgerät zu tauschen.
Hier findest du die Solarbank-Hauptgeräte und die passenden Erweiterungsakkus einzeln — für alle, die ihre Module schon hängen haben oder ein bestehendes Anker-System aufrüsten wollen. Wenn du Module, Halterung und Speicher zusammen suchst, findest du das bei den Anker Balkonkraftwerk-Komplettsets. Andere Marken im Vergleich stehen bei den Batteriespeicher aller Marken im Vergleich.
Vier Hauptgeräte, vier klar unterscheidbare Einsatzzwecke. Kurz zusammengefasst: klein und günstig einsteigen mit der 2 E1600 Pro, das Volumenmodell für die meisten Balkonkraftwerke ist die 3 Pro, wer mehr Modulfläche oder Notstrom über 1.200 W braucht, greift zur 4 Pro — und wer bereits eine Dach-PV hat und einen steckerfertigen Hausspeicher sucht, ist bei der neuen Max AC richtig.

Für wen: zwei bis vier Module, kleiner Haushalt, begrenztes Budget. Beim Preis pro kWh im aktuellen Anker-Regal die schwächste Option — wer ohnehin über 900 € nachdenkt, bekommt mit der 3 Pro mehr Kapazität für wenig Aufpreis.

Für wen: die realistische Modulanzahl der meisten Balkonkraftwerke, normaler Familienabend-Verbrauch, mit Option auf später verdoppeln.

Für wen: ab etwa 4.000 kWh Jahresverbrauch, Wärmepumpe, E-Auto oder größere Modulfläche. Bei einem klassischen 800-Wp-Balkonset ist sie überdimensioniert.

Für wen: wer bereits eine Dach-PV-Anlage hat und einen Hausspeicher nachrüsten will, ohne einen Elektriker für die Grundinstallation zu brauchen. Kein Balkonkraftwerk-Speicher mehr, sondern die Einstiegsklasse in den Heimspeicher — steckerfertig statt Fachinstallation.
Kurzfassung: 2–4 Module, normaler Haushalt → 3 Pro. 4–12 Module, hoher Verbrauch oder Notstromwunsch → 4 Pro. Kleines Budget, kleine Anlage → 2 E1600 Pro. Bestehende Dach-PV, Hausspeicher gesucht → Max AC.
Das ist die Frage, die uns am häufigsten erreicht — und die Antwort ist unangenehmerweise nicht symmetrisch. Anker verkauft vier verschiedene Erweiterungsakkus an vier verschiedene Hauptgeräte, und die Regeln gelten nicht in beide Richtungen.
| Erweiterungsakku | Kapazität | Passt zu | Passt nicht zu |
|---|---|---|---|
| BP1600 | 1,6 kWh | Solarbank 2 Pro/Plus/AC, 3 Pro, 4 Pro | Solarbank E1600 (Gen 1), Max AC |
| BP2700 | 2,688 kWh | Solarbank 2 Pro/Plus/AC, 3 Pro, 4 Pro | Solarbank E1600 (Gen 1), Max AC |
| BP5000 | 5,0 kWh | Solarbank 4 Pro, 3 Pro, 2 Pro/Plus/AC | Solarbank E1600 (Gen 1), Max AC |
| BP7000 | 7,0 kWh | nur Solarbank Max AC | alle anderen Solarbank-Generationen |
Die drei Regeln, die daraus folgen:
Erweiterungsakkus vergrößern nicht nur die Kapazität, sie verändern auch, wie schnell das System laden kann — und die Staffelung ist nicht linear. Nach Anker-Angaben für die Solarbank-2- und -3-Serie gilt beim gleichzeitigen Laden von Hauptgerät und Erweiterungen:
Und wenn das Hauptgerät bereits voll ist und nur noch die Erweiterungen laden:
Praktisch heißt das: Ein einzelner alter BP1600 im Stapel halbiert die Ladeleistung, sobald die Hauptbatterie voll ist. Bei großer Modulfläche und viel Mittagsüberschuss kostet dich das echte Kilowattstunden. Bei einem Zwei-Modul-Balkonkraftwerk, das ohnehin nie über 900 W kommt, ist es egal.
Kurz: für den Grundbetrieb nein, für alles Interessante ja. Ohne Messgerät kennt die Solarbank deinen Haushaltsverbrauch nicht und speist nach einem festen Plan ein — das führt zwangsläufig zu Überschuss oder zu Lücken. Der Eigenverbrauchsmodus und der KI-Modus lassen sich ohne Smart Meter gar nicht erst aktivieren.

Du hast drei Wege, den Hausanschluss oder einzelne Geräte messbar zu machen:
Unsere Empfehlung, wenn du langfristig denkst: Shelly Pro 3EM — herstellerunabhängig, verbreitet, gut dokumentiert. Wer im Anker-Ökosystem bleiben will, nimmt das Smart Meter Gen 2, das mit der Solarbank 4 Pro und Max AC ausgeliefert bzw. beworben wird.
Smart Meter Gen 2Smart Meter 1. Gen
Weitere Messgeräte, auch von anderen Herstellern, findest du unter Smart Meter und Energiemesser.
Der KI-Modus grenzt die Solarbank 3 Pro und 4 Pro von der Konkurrenz ab. Er kombiniert vier Datenquellen: deine bisherige Erzeugung, dein Verbrauchsmuster, die Wetterprognose und, falls vorhanden, die Stundenpreise deines dynamischen Stromtarifs. Daraus entscheidet das System selbstständig, wann geladen und wann entladen wird.
Was das konkret bringt: Ist morgen ein sonniger Tag angekündigt, lässt das System den Akku heute Abend weiter entleeren statt Reserve zu halten. Ist morgen Regen angesagt und der Nachtstrom günstig, lädt es nachts aus dem Netz nach.
| Modell | Notstrom | Anschluss |
|---|---|---|
| Solarbank 2 E1600 Pro | bis 1.000 W | Schuko am Gerät |
| Solarbank 3 Pro | bis 1.200 W (Bypass bis 2.000 W) | Schuko am Gerät |
| Solarbank 4 E5000 Pro | bis 2.500 W, Umschaltung ~10 ms | separater Off-Grid-Anschluss |
| Solarbank Max AC | bis 3.500 W, Umschaltung < 1 s | Hausanschluss / AC-Kopplung |
Wichtig zum Verständnis: Bei den steckerfertigen Modellen (2 Pro, 3 Pro, 4 Pro) kommt der Notstrom immer nur aus der einen Steckdose am Gerät — der Rest der Wohnung bleibt dunkel. Für Kühlschrank, Router und ein paar Lampen reicht das gut. In Deutschland liegt die durchschnittliche Stromausfalldauer pro Haushalt im Minutenbereich pro Jahr — Notstrom ist deshalb kein wirtschaftliches Argument, sondern eines für bestimmte Situationen: Gasheizung mit Steuerplatine, Hebeanlage im Keller, medizinische Geräte, Homeoffice mit Serverbetrieb.
Wenn du deinen Speicher in Home Assistant einbinden willst, ist das Modell entscheidend — die Unterschiede innerhalb der Anker-Familie sind größer als zwischen manchen Marken.
Solarbank 4 E5000 Pro hat eine offizielle Anker-Integration mit lokaler Modbus-TCP-Anbindung. Kein Cloud-Konto nötig, Abfrage im Sekundentakt.
Solarbank 1, 2 und 3 laufen ausschließlich über die inoffizielle Community-Integration, die die Anker-Cloud-API nutzt. Nutzer haben gemessen, dass ein gesendeter Sollwert im Mittel erst nach gut eineinhalb Minuten in Home Assistant zurückgemeldet wird, teilweise über vier Minuten. Für ein Energie-Dashboard reicht das, für sekundengenaue Nulleinspeisung nicht.
Die ehrlichste Abgrenzung: Willst du eine bestehende Home-Assistant-Automatisierung einbinden und kaufst keine Solarbank 4 Pro, schau dir Marstek Speicher an — der Venus E spricht Modbus TCP direkt und ist zusätzlich günstiger. Anker punktet dafür mit der eigenen App, die genau das kann, was die meisten wollen, ohne dass man sie programmieren muss.
Alle aktuellen Solarbank-Modelle heizen die Zellen automatisch vor dem Laden auf Temperatur — ohne die geht bei LiFePO4 unter null Grad nichts, weil Laden bei Frost die Zellen schädigt. Anker gibt für die 3 Pro einen Einsatzbereich bis minus 20 Grad an.
Schutzarten: Solarbank 2 Pro und 3 Pro sind IP65, die 4 Pro ist IP66 und zusätzlich nach C5 gegen Korrosion zertifiziert, also auch küstennah geeignet.
Anker gibt auf Solarbank-Geräte und Erweiterungsakkus zehn Jahre Herstellergarantie. Die Zellen sind auf 6.000 Ladezyklen ausgelegt, bei der Solarbank 4 Pro nennt Anker bis zu 10.000. Bei 250 Vollzyklen im Jahr sind das rechnerisch über 20 Jahre.
Ja, Anker passt zu dir, wenn du willst, dass es nach dem Auspacken funktioniert, dir eine gute App wichtiger ist als der letzte Euro pro Kilowattstunde, du modular wachsen willst, oder wenn du Notstrom über 1.000 W brauchst.
Eher nicht, wenn du dein Energiemanagement selbst in Home Assistant baust und keine Solarbank 4 Pro kaufst, oder wenn du beim Preis pro Kilowattstunde das Optimum suchst. In beiden Fällen ist Marstek Speicher die rationalere Wahl — das sagen wir dir auch am Telefon.
Auf dieser Seite findest du die Solarbank-Geräte und Erweiterungsakkus einzeln. Noch keine Module? Dann schau dir die Anker Balkonkraftwerk-Komplettsets an — dort sind Solarbank, bifaziale Module, Halterung und Kabel aufeinander abgestimmt, von 900 W mit zwei Modulen bis 6.000 W mit zwölf.
Zu den Anker-KomplettsetsVorab beraten lassen
Passende Anschlusstechnik findest du bei den MC4-Kabel und Verlängerungen. Wer statt eines Speichers erst einmal nur Module und Wechselrichter sucht, findet das unter Balkonkraftwerk ohne Speicher.
Die wichtigsten Fragen zu Generationen, Erweiterungen, Smart Meter und Home Assistant.
Bei zwei bis vier Modulen und normalem Haushaltsverbrauch die Solarbank 3 Pro. Bei mehr als vier Modulen, hohem Verbrauch oder Notstrombedarf die Solarbank 4 E5000 Pro. Die Solarbank 2 E1600 Pro ist die günstige Einstiegsvariante ohne Netzladen und ohne KI-Modus. Hast du bereits eine Dach-PV-Anlage und suchst einen steckerfertigen Hausspeicher, ist die neue Solarbank Max AC die richtige Wahl.
BP1600, BP2700 und BP5000 passen alle zur Solarbank 2 Pro/Plus/AC sowie zur Solarbank 3 Pro und 4 Pro. Der BP7000 gehört ausschließlich zur neuen Solarbank Max AC. Die Solarbank der ersten Generation (ohne „Pro“ im Namen) lässt sich gar nicht erweitern.
Ja, Anker gibt das Mischen ausdrücklich frei. Die Ladeleistung des Stapels richtet sich dann aber nach dem schwächeren Akku. Wer maximale Ladegeschwindigkeit will, setzt nur auf BP2700 oder BP5000.
Für den Grundbetrieb nicht, für den Eigenverbrauchs- und den KI-Modus schon. Alternativ funktionieren Shelly 3EM und Shelly Pro 3EM, die von Anker offiziell unterstützt werden und dich nicht an ein Ökosystem binden.
Die Solarbank 3 Pro, die 4 Pro und die Max AC ja, die Solarbank 2 E1600 Pro nicht. In Verbindung mit einem dynamischen Stromtarif lädt das System nachts günstig und entlädt in den teuren Stunden.
Die Solarbank 4 E5000 Pro über die offizielle Anker-Integration lokal per Modbus TCP mit Abfrage im Sekundentakt. Solarbank 1, 2 und 3 nur über eine inoffizielle Community-Integration mit der Anker-Cloud, dort liegen die Reaktionszeiten im Minutenbereich.
Zehn Jahre Herstellergarantie auf Solarbank-Geräte und Erweiterungsakkus, bei einer angegebenen Lebensdauer von rund 15 Jahren. Die Garantie setzt den Kauf bei einem autorisierten Partner voraus — wir sind einer.