Anker SOLIX · Solarbank & Erweiterungsakkus

Anker SOLIX Speicher für Balkonkraftwerke

  • Modular bis 30 kWh Speicher – mit BP5000 erweiterbar
  • KI-Steuerung mit Wetterprognose & dynamischen Tarifen
  • Notstrom-Steckdose bei Netzausfall
  • Autorisierter Anker-Fachhändler – 10 Jahre Garantie
4,72 / 5 auf Trusted Shops · autorisierter Anker-Partner
Anker SOLIX Speicher für Balkonkraftwerke
Bis 30 kWh erweiterbar
4,72 / 5 auf Trusted Shopsüber 400 Bewertungen
Autorisierter Anker-Partner10 Jahre Herstellergarantie
Gratis VersandPaket 2–4 · Spedition 5–7 Werktage
Persönliche BeratungMo–Fr 9–17 Uhr
Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 ProAktuelles Flaggschiff
Highlight

Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro

Vier unabhängige MPPT-Eingänge, 5.000 W PV-Eingangsleistung und bis zu 2.500 W Notstrom mit Umschaltung in rund 10 Millisekunden. 5,02 kWh Basiskapazität, modular auf bis zu 30 kWh erweiterbar mit dem BP5000.

Als bisher einziges Anker-Gerät mit offizieller, lokaler Home-Assistant-Anbindung per Modbus TCP – ohne Cloud-Umweg.

  • 5,02 kWh Basiskapazität, modular bis 30 kWh
  • 4 MPPT-Eingänge, 5.000 W PV-Leistung
  • Notstrom bis 2.500 W & offizielle Home-Assistant-Anbindung
Solarbank 4 Pro ansehen 10 Jahre Herstellergarantie
Anker SOLIX · Neueste Generation

Anker SOLIX 4 Pro, Max AC & Zubehör

Die aktuelle Geräte-Generation: Solarbank 4 Pro als Flaggschiff fürs Balkonkraftwerk, die neue Solarbank Max AC als steckerfertiger Hausspeicher für bestehende Dach-PV, dazu die passenden Erweiterungsakkus BP7000 und BP5000 sowie der Smart Meter Gen 2.

  • 4 MPPT-Eingänge bei der Solarbank 4 Pro
  • Solarbank Max AC: bis 42 kWh erweiterbar
  • Offizielle Home-Assistant-Anbindung (4 Pro)
  • 10 Jahre Garantie · LiFePO4
Für bestehende Dach-PV

Solarbank Max AC — steckerfertiger Hausspeicher

Eigenes System, nicht kompatibel mit den anderen Solarbank-Generationen. Für Haushalte mit bestehender Dach-Anlage statt Balkonkraftwerk.

ErweiterungAnker SOLIX BP7000 7,0 kWh Erweiterungsakku

Anker SOLIX BP7000

Erweitert: nur Solarbank Max AC

Erweiterungsakku exklusiv für die Solarbank Max AC. Bis zu fünf Stück stapelbar.

  • 7,0 kWh
  • Erweiterung
ab1.599,00 €1.399,00 € Spare 200 €
Ansehen
Anker SOLIX · 3. Generation

Anker SOLIX 3 Pro & Zubehör

Die bewährte, meistgekaufte Generation: 2,7 kWh Basiskapazität, KI-Steuerung mit Wetterprognose und bidirektionalem Netzladen. Deckt die realistische Modulanzahl der meisten Balkonkraftwerke ab.

  • Vier unabhängige MPPT-Eingänge
  • 3.600 W PV-Eingangsleistung
  • Notstrom-Steckdose mit 1.200 W
  • Kompatibel mit BP1600 und BP2700
Noch keine Module?

Anker Balkonkraftwerk als Komplettset — mit Modulen, Halterung, Kabel.

Solarbank, bifaziale Module, Halterung und Anschlusskabel aufeinander abgestimmt — vorgetestet und startklar. Von 900 W mit zwei Modulen bis 6.000 W mit zwölf.

  • Fertig konfiguriert – Module, Halterung und Kabel passen zusammen
  • Fünf Leistungsstufen von 900 W bis 6.000 W
  • Vorgetestet und startklar, inkl. Garantie-Aktivierung
Anker-Komplettsets ansehen
2.500 W Notstrom (4 Pro)
5,02 kWh Speicherkapazität (4 Pro)
bis 30 kWh Erweiterbar
KI Anker Intelligence™
Ratgeber Anker SOLIX

Welche Anker Solarbank passt zu dir?

Vier Hauptgeräte, vier Erweiterungsakkus, und Kompatibilitätsregeln, die nicht in beide Richtungen gelten. Hier steht, welche Kombination Sinn ergibt, wo Anker seinen Aufpreis wert ist und wo nicht.

Lifestyle-Bild: Anker Solarbank im Einsatz

Anker ist im Speichersegment das durchdachteste Ökosystem: eine App für alles, KI-gestützte Lade- und Entladesteuerung und ein modularer Aufbau, bei dem du klein anfängst und später erweiterst, ohne das Grundgerät zu tauschen.

Hier findest du die Solarbank-Hauptgeräte und die passenden Erweiterungsakkus einzeln — für alle, die ihre Module schon hängen haben oder ein bestehendes Anker-System aufrüsten wollen. Wenn du Module, Halterung und Speicher zusammen suchst, findest du das bei den Anker Balkonkraftwerk-Komplettsets. Andere Marken im Vergleich stehen bei den Batteriespeicher aller Marken im Vergleich.

Solarbank 2, 3 Pro, 4 Pro oder Max AC — welche passt?

Vier Hauptgeräte, vier klar unterscheidbare Einsatzzwecke. Kurz zusammengefasst: klein und günstig einsteigen mit der 2 E1600 Pro, das Volumenmodell für die meisten Balkonkraftwerke ist die 3 Pro, wer mehr Modulfläche oder Notstrom über 1.200 W braucht, greift zur 4 Pro — und wer bereits eine Dach-PV hat und einen steckerfertigen Hausspeicher sucht, ist bei der neuen Max AC richtig.

Solarbank 2 E1600 Pro — der günstige Einstieg

Anker SOLIX Solarbank 2 E1600 Pro 1,6 kWh Speicher
Kapazität
1,6 kWh, erweiterbar auf rund 9,6 kWh
MPPT / PV-Eingang
4 × 600 W, 2.400 W gesamt
Ausgang
800 W AC · Notstrom bis 1.000 W
Netzladen / KI
Nein — reiner Solarspeicher

Für wen: zwei bis vier Module, kleiner Haushalt, begrenztes Budget. Beim Preis pro kWh im aktuellen Anker-Regal die schwächste Option — wer ohnehin über 900 € nachdenkt, bekommt mit der 3 Pro mehr Kapazität für wenig Aufpreis.

Solarbank 3 Pro E2700 — das Volumenmodell

Anker Solix 3 Solarbank Pro E2700 Balkonkraftwerk-Speicher
Kapazität
2,688 kWh, erweiterbar auf rund 16 kWh
MPPT / PV-Eingang
4 × 900 W, 3.600 W gesamt, bis 8 Module
Ausgang
1.200 W AC (Bypass bis 2.000 W) · Notstrom 1.200 W
Netzladen / KI
Ja — Anker Intelligence mit Wetterprognose & Tarifanbindung

Für wen: die realistische Modulanzahl der meisten Balkonkraftwerke, normaler Familienabend-Verbrauch, mit Option auf später verdoppeln.

Solarbank 4 E5000 Pro — das aktuelle Flaggschiff

Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro Balkonkraftwerk-Speicher
Kapazität
5,024 kWh, erweiterbar auf rund 30 kWh
MPPT / PV-Eingang
4 MPPT, 5.000 W gesamt, 4–12 Module
Ausgang
800 W netzgekoppelt · Notstrom bis 2.500 W, Umschaltung ~10 ms
Besonderheit
Offizielle Home-Assistant-Integration per Modbus TCP

Für wen: ab etwa 4.000 kWh Jahresverbrauch, Wärmepumpe, E-Auto oder größere Modulfläche. Bei einem klassischen 800-Wp-Balkonset ist sie überdimensioniert.

Solarbank Max AC — der steckerfertige Hausspeicher

Anker SOLIX Solarbank Max AC 7 kWh AC-Heimspeicher
Kapazität
7 kWh, erweiterbar auf bis zu 42 kWh
Ladeleistung
3.500 W, Laden & Entladen gleichzeitig
Notstrom
bis 3.500 W, automatische Umschaltung unter 1 Sekunde
Schutzart
IP66, LiFePO4 mit ca. 15 Jahren Nutzungsdauer

Für wen: wer bereits eine Dach-PV-Anlage hat und einen Hausspeicher nachrüsten will, ohne einen Elektriker für die Grundinstallation zu brauchen. Kein Balkonkraftwerk-Speicher mehr, sondern die Einstiegsklasse in den Heimspeicher — steckerfertig statt Fachinstallation.

Kurzfassung: 2–4 Module, normaler Haushalt → 3 Pro. 4–12 Module, hoher Verbrauch oder Notstromwunsch → 4 Pro. Kleines Budget, kleine Anlage → 2 E1600 Pro. Bestehende Dach-PV, Hausspeicher gesucht → Max AC.

Welcher Erweiterungsakku passt zu welcher Solarbank?

Das ist die Frage, die uns am häufigsten erreicht — und die Antwort ist unangenehmerweise nicht symmetrisch. Anker verkauft vier verschiedene Erweiterungsakkus an vier verschiedene Hauptgeräte, und die Regeln gelten nicht in beide Richtungen.

Kompatibilitätsmatrix Erweiterungsakku ↔ Solarbank
Erweiterungsakku Kapazität Passt zu Passt nicht zu
BP1600 1,6 kWh Solarbank 2 Pro/Plus/AC, 3 Pro, 4 Pro Solarbank E1600 (Gen 1), Max AC
BP2700 2,688 kWh Solarbank 2 Pro/Plus/AC, 3 Pro, 4 Pro Solarbank E1600 (Gen 1), Max AC
BP5000 5,0 kWh Solarbank 4 Pro, 3 Pro, 2 Pro/Plus/AC Solarbank E1600 (Gen 1), Max AC
BP7000 7,0 kWh nur Solarbank Max AC alle anderen Solarbank-Generationen

Die drei Regeln, die daraus folgen:

  • Die Solarbank der ersten Generation lässt sich gar nicht erweitern. Achtung bei der Namensgleichheit: „Solarbank E1600“ (Gen 1) und „Solarbank 2 E1600 Pro“ sind zwei verschiedene Produkte mit derselben Zahl im Namen. Unsicherheit? Die Gen 1 hat zwei Solareingänge, die 2 Pro hat vier.
  • BP1600 und BP2700 lassen sich im selben Stapel mischen. Anker gibt das ausdrücklich frei — hat aber Konsequenzen für die Ladeleistung, siehe nächstes Kapitel.
  • Bis zu fünf Erweiterungsakkus pro Hauptgerät. Die Obergrenze setzt danach nicht die Akkuzahl, sondern was das Hauptgerät verwalten kann: rund 9,6 kWh bei der Solarbank-2-Serie, rund 16 kWh bei der 3 Pro, rund 30 kWh bei der 4 Pro, bis zu 42 kWh bei der Max AC.

Der Punkt, den fast niemand erwähnt: Ladeleistung

Erweiterungsakkus vergrößern nicht nur die Kapazität, sie verändern auch, wie schnell das System laden kann — und die Staffelung ist nicht linear. Nach Anker-Angaben für die Solarbank-2- und -3-Serie gilt beim gleichzeitigen Laden von Hauptgerät und Erweiterungen:

  • mit einem BP1600: maximal 2.800 W
  • mit einem bis fünf BP2700, oder mit zwei bis fünf gemischten Akkus: maximal 3.600 W

Und wenn das Hauptgerät bereits voll ist und nur noch die Erweiterungen laden:

  • ein BP2700: maximal 1.800 W
  • ein BP1600: maximal 1.000 W
  • ab zwei Akkus, nur BP2700: maximal 3.600 W
  • ab zwei Akkus, gemischt BP1600 und BP2700: maximal 2.000 W

Praktisch heißt das: Ein einzelner alter BP1600 im Stapel halbiert die Ladeleistung, sobald die Hauptbatterie voll ist. Bei großer Modulfläche und viel Mittagsüberschuss kostet dich das echte Kilowattstunden. Bei einem Zwei-Modul-Balkonkraftwerk, das ohnehin nie über 900 W kommt, ist es egal.

Smart Meter: brauchst du eins?

Kurz: für den Grundbetrieb nein, für alles Interessante ja. Ohne Messgerät kennt die Solarbank deinen Haushaltsverbrauch nicht und speist nach einem festen Plan ein — das führt zwangsläufig zu Überschuss oder zu Lücken. Der Eigenverbrauchsmodus und der KI-Modus lassen sich ohne Smart Meter gar nicht erst aktivieren.

Anker SOLIX Smart Meter Gen 2 (dreiphasig)

Du hast drei Wege, den Hausanschluss oder einzelne Geräte messbar zu machen:

  • Anker SOLIX Smart Meter (Gen 1 oder Gen 2): die sauberste Integration, weil alles in derselben App landet. Einbau im Zählerschrank durch eine Elektrofachkraft, Genauigkeit laut Anker rund 1 Watt.
  • Shelly 3EM oder Shelly Pro 3EM: von Anker offiziell unterstützt, oft günstiger, und du bist nicht an Anker gebunden, falls du das System später wechselst.
  • Anker Smart Plugs: die Notlösung ohne Elektriker. Sie messen nur einzelne Geräte, nicht den Hausanschluss, und regeln entsprechend gröber.

Unsere Empfehlung, wenn du langfristig denkst: Shelly Pro 3EM — herstellerunabhängig, verbreitet, gut dokumentiert. Wer im Anker-Ökosystem bleiben will, nimmt das Smart Meter Gen 2, das mit der Solarbank 4 Pro und Max AC ausgeliefert bzw. beworben wird.

Weitere Messgeräte, auch von anderen Herstellern, findest du unter Smart Meter und Energiemesser.

Anker Intelligence: Marketing oder echt?

Der KI-Modus grenzt die Solarbank 3 Pro und 4 Pro von der Konkurrenz ab. Er kombiniert vier Datenquellen: deine bisherige Erzeugung, dein Verbrauchsmuster, die Wetterprognose und, falls vorhanden, die Stundenpreise deines dynamischen Stromtarifs. Daraus entscheidet das System selbstständig, wann geladen und wann entladen wird.

Was das konkret bringt: Ist morgen ein sonniger Tag angekündigt, lässt das System den Akku heute Abend weiter entleeren statt Reserve zu halten. Ist morgen Regen angesagt und der Nachtstrom günstig, lädt es nachts aus dem Netz nach.

Notstrom im Vergleich

Notstromleistung je Modell
ModellNotstromAnschluss
Solarbank 2 E1600 Probis 1.000 WSchuko am Gerät
Solarbank 3 Probis 1.200 W (Bypass bis 2.000 W)Schuko am Gerät
Solarbank 4 E5000 Probis 2.500 W, Umschaltung ~10 msseparater Off-Grid-Anschluss
Solarbank Max ACbis 3.500 W, Umschaltung < 1 sHausanschluss / AC-Kopplung

Wichtig zum Verständnis: Bei den steckerfertigen Modellen (2 Pro, 3 Pro, 4 Pro) kommt der Notstrom immer nur aus der einen Steckdose am Gerät — der Rest der Wohnung bleibt dunkel. Für Kühlschrank, Router und ein paar Lampen reicht das gut. In Deutschland liegt die durchschnittliche Stromausfalldauer pro Haushalt im Minutenbereich pro Jahr — Notstrom ist deshalb kein wirtschaftliches Argument, sondern eines für bestimmte Situationen: Gasheizung mit Steuerplatine, Hebeanlage im Keller, medizinische Geräte, Homeoffice mit Serverbetrieb.

Home Assistant: hier liegt Ankers Schwachstelle

Wenn du deinen Speicher in Home Assistant einbinden willst, ist das Modell entscheidend — die Unterschiede innerhalb der Anker-Familie sind größer als zwischen manchen Marken.

Solarbank 4 E5000 Pro hat eine offizielle Anker-Integration mit lokaler Modbus-TCP-Anbindung. Kein Cloud-Konto nötig, Abfrage im Sekundentakt.

Solarbank 1, 2 und 3 laufen ausschließlich über die inoffizielle Community-Integration, die die Anker-Cloud-API nutzt. Nutzer haben gemessen, dass ein gesendeter Sollwert im Mittel erst nach gut eineinhalb Minuten in Home Assistant zurückgemeldet wird, teilweise über vier Minuten. Für ein Energie-Dashboard reicht das, für sekundengenaue Nulleinspeisung nicht.

Die ehrlichste Abgrenzung: Willst du eine bestehende Home-Assistant-Automatisierung einbinden und kaufst keine Solarbank 4 Pro, schau dir Marstek Speicher an — der Venus E spricht Modbus TCP direkt und ist zusätzlich günstiger. Anker punktet dafür mit der eigenen App, die genau das kann, was die meisten wollen, ohne dass man sie programmieren muss.

Winter und Aufstellort

Alle aktuellen Solarbank-Modelle heizen die Zellen automatisch vor dem Laden auf Temperatur — ohne die geht bei LiFePO4 unter null Grad nichts, weil Laden bei Frost die Zellen schädigt. Anker gibt für die 3 Pro einen Einsatzbereich bis minus 20 Grad an.

Schutzarten: Solarbank 2 Pro und 3 Pro sind IP65, die 4 Pro ist IP66 und zusätzlich nach C5 gegen Korrosion zertifiziert, also auch küstennah geeignet.

Garantie und Lebensdauer

Anker gibt auf Solarbank-Geräte und Erweiterungsakkus zehn Jahre Herstellergarantie. Die Zellen sind auf 6.000 Ladezyklen ausgelegt, bei der Solarbank 4 Pro nennt Anker bis zu 10.000. Bei 250 Vollzyklen im Jahr sind das rechnerisch über 20 Jahre.

Anker-Speicher einzeln oder als Komplettset?

Lifestyle-Bild: Komplettset im Einsatz

Ja, Anker passt zu dir, wenn du willst, dass es nach dem Auspacken funktioniert, dir eine gute App wichtiger ist als der letzte Euro pro Kilowattstunde, du modular wachsen willst, oder wenn du Notstrom über 1.000 W brauchst.

Eher nicht, wenn du dein Energiemanagement selbst in Home Assistant baust und keine Solarbank 4 Pro kaufst, oder wenn du beim Preis pro Kilowattstunde das Optimum suchst. In beiden Fällen ist Marstek Speicher die rationalere Wahl — das sagen wir dir auch am Telefon.

Auf dieser Seite findest du die Solarbank-Geräte und Erweiterungsakkus einzeln. Noch keine Module? Dann schau dir die Anker Balkonkraftwerk-Komplettsets an — dort sind Solarbank, bifaziale Module, Halterung und Kabel aufeinander abgestimmt, von 900 W mit zwei Modulen bis 6.000 W mit zwölf.

Passende Anschlusstechnik findest du bei den MC4-Kabel und Verlängerungen. Wer statt eines Speichers erst einmal nur Module und Wechselrichter sucht, findet das unter Balkonkraftwerk ohne Speicher.

Häufige Fragen zu Anker SOLIX

Antworten zur Solarbank-Familie

Die wichtigsten Fragen zu Generationen, Erweiterungen, Smart Meter und Home Assistant.

Welche Anker Solarbank passt zu meinem Balkonkraftwerk?

Bei zwei bis vier Modulen und normalem Haushaltsverbrauch die Solarbank 3 Pro. Bei mehr als vier Modulen, hohem Verbrauch oder Notstrombedarf die Solarbank 4 E5000 Pro. Die Solarbank 2 E1600 Pro ist die günstige Einstiegsvariante ohne Netzladen und ohne KI-Modus. Hast du bereits eine Dach-PV-Anlage und suchst einen steckerfertigen Hausspeicher, ist die neue Solarbank Max AC die richtige Wahl.

Welcher Erweiterungsakku passt zu meiner Solarbank?

BP1600, BP2700 und BP5000 passen alle zur Solarbank 2 Pro/Plus/AC sowie zur Solarbank 3 Pro und 4 Pro. Der BP7000 gehört ausschließlich zur neuen Solarbank Max AC. Die Solarbank der ersten Generation (ohne „Pro“ im Namen) lässt sich gar nicht erweitern.

Kann ich BP1600 und BP2700 zusammen betreiben?

Ja, Anker gibt das Mischen ausdrücklich frei. Die Ladeleistung des Stapels richtet sich dann aber nach dem schwächeren Akku. Wer maximale Ladegeschwindigkeit will, setzt nur auf BP2700 oder BP5000.

Brauche ich das Anker Smart Meter?

Für den Grundbetrieb nicht, für den Eigenverbrauchs- und den KI-Modus schon. Alternativ funktionieren Shelly 3EM und Shelly Pro 3EM, die von Anker offiziell unterstützt werden und dich nicht an ein Ökosystem binden.

Kann die Solarbank aus dem Netz laden?

Die Solarbank 3 Pro, die 4 Pro und die Max AC ja, die Solarbank 2 E1600 Pro nicht. In Verbindung mit einem dynamischen Stromtarif lädt das System nachts günstig und entlädt in den teuren Stunden.

Lässt sich die Solarbank in Home Assistant einbinden?

Die Solarbank 4 E5000 Pro über die offizielle Anker-Integration lokal per Modbus TCP mit Abfrage im Sekundentakt. Solarbank 1, 2 und 3 nur über eine inoffizielle Community-Integration mit der Anker-Cloud, dort liegen die Reaktionszeiten im Minutenbereich.

Welche Garantie gibt Anker?

Zehn Jahre Herstellergarantie auf Solarbank-Geräte und Erweiterungsakkus, bei einer angegebenen Lebensdauer von rund 15 Jahren. Die Garantie setzt den Kauf bei einem autorisierten Partner voraus — wir sind einer.