Anker Speicher für Balkonkraftwerke
Die Solarbank Reihe von 1,6 bis 7 kWh, dazu passende Erweiterungsakkus zum Nachrüsten.
- Solarbank 2 E1600 Pro bis Solarbank Max AC
- Erweiterungsakkus BP1600 bis BP7000
- AC- und DC-gekoppelte Modelle im Programm

Hauptgeräte
Laufen eigenständig: Steuerung, Laderegler und bei den meisten Modellen der Wechselrichter sind eingebaut.

Anker SOLIX Solarbank 2 E1600 Pro 1,6 kWh Speicher
- 1,6 kWh, modular erweiterbar
- Bis 2.400 W PV-Eingang
- Plug & Play für Balkon

Anker Solix 3 Solarbank Pro E2700 Balkonkraftwerk-Speicher
- 2,7 kWh, modular erweiterbar
- KI-optimiertes Energiemanagement
- IP65 für Außenmontage

Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro Balkonkraftwerk-Speicher
- 5,02 kWh, bis 30 kWh erweiterbar
- 5.000 W PV über 4 MPPT
- Bis zu 2.500 W Notstrom

Anker SOLIX Solarbank Max AC 7 kWh AC-Heimspeicher
- 7 kWh, bis 42 kWh erweiterbar
- 3.500 W bidirektional, AC-gekoppelt
- 3.680 W Notstrom, IP66
Erweiterungsakkus
Reine Batterien ohne eigene Elektronik. Sie erhöhen die Kapazität und passen nur an ein Hauptgerät derselben Familie.
AusverkauftAnker SOLIX BP1600 1,6kWh Erweiterungsakku
- 1,6 kWh Zusatzkapazität
- LiFePO4-Zellchemie
- Für Anker SOLIX Systeme

Anker SOLIX BP2700 2,7kWh Erweiterungsakku
- 2,7 kWh Zusatzkapazität
- LiFePO4-Zellchemie
- Für Anker SOLIX Systeme

Anker SOLIX BP5000 5,0 kWh Erweiterungsakku
- 5,0 kWh Zusatzkapazität
- LiFePO4-Zellchemie
- Für Anker SOLIX Systeme

Anker SOLIX BP7000 7,0 kWh Erweiterungsakku
- 7,0 kWh Zusatzkapazität
- LiFePO4, 10.000 Ladezyklen
- Für die Solarbank Max AC
Oder gleich das komplette Kraftwerk?
Die Solarbank 3 Pro kostet einzeln 899 €. Das 900-W-Set mit demselben Speicher, zwei Modulen, Halterung und Kabel liegt bei 1.139 € — rund 240 € Aufpreis für die komplette Anlage.
2 ModuleBalkonkraftwerk 900W mit Speicher Anker SOLIX 3 Pro – Set
- Anker SOLIX 3 Pro – 2,7 kWh, bis 16 kWh
- Anker Smart Meter inklusive
- Steckerfertig, KI-Nulleinspeisung
2 ModuleBalkonkraftwerk 1000W mit Speicher Anker SOLIX 3 Pro – Set
- Anker SOLIX 3 Pro – 2,7 kWh, bis 16 kWh
- Anker Smart Meter inklusive
- Steckerfertig, KI-Nulleinspeisung
4 ModuleBalkonkraftwerk 1800W mit Speicher Anker SOLIX 3 Pro – Set
- Anker SOLIX 3 Pro – 2,7 kWh, bis 16 kWh
- Anker Smart Meter inklusive
- Steckerfertig, KI-Nulleinspeisung
4 ModuleBalkonkraftwerk 2000W mit Speicher Anker SOLIX 3 Pro – Set
- Anker SOLIX 3 Pro – 2,7 kWh, bis 16 kWh
- Anker Smart Meter inklusive
- Steckerfertig, KI-Nulleinspeisung
Gratis Smart Meter4 ModuleBalkonkraftwerk 2000W mit Speicher Anker SOLIX 4 Pro – Set
- Anker SOLIX 4 Pro – 5,02 kWh, bis 30 kWh
- Bis zu 2.500 W Notstrom
- Steckerfertig
Gratis Smart Meter6 ModuleBalkonkraftwerk 3000W mit Speicher Anker SOLIX 4 Pro – Set
- Anker SOLIX 4 Pro – 5,02 kWh, bis 30 kWh
- Bis zu 2.500 W Notstrom
- Steckerfertig
Welche Anker Solarbank passt zu dir?
Vier Hauptgeräte, vier Erweiterungsakkus, und Kompatibilitätsregeln, die nicht in beide Richtungen gelten. Hier steht, welche Kombination Sinn ergibt, wo Anker seinen Aufpreis wert ist und wo nicht.
Anker ist im Speichersegment das durchdachteste Ökosystem: eine App für alles, KI-gestützte Lade- und Entladesteuerung und ein modularer Aufbau, bei dem du klein anfängst und später erweiterst, ohne das Grundgerät zu tauschen.
Hier findest du die Solarbank-Hauptgeräte und die passenden Erweiterungsakkus einzeln — für alle, die ihre Module schon hängen haben oder ein bestehendes Anker-System aufrüsten wollen. Wenn du Module, Halterung und Speicher zusammen suchst, findest du das bei den Anker Balkonkraftwerk-Komplettsets. Andere Marken im Vergleich stehen bei den Batteriespeicher aller Marken im Vergleich.
Solarbank 2, 3 Pro, 4 Pro oder Max AC — welche passt?
Vier Hauptgeräte, vier klar unterscheidbare Einsatzzwecke. Kurz zusammengefasst: klein und günstig einsteigen mit der 2 E1600 Pro, das Volumenmodell für die meisten Balkonkraftwerke ist die 3 Pro, wer mehr Modulfläche oder Notstrom über 1.200 W braucht, greift zur 4 Pro — und wer bereits eine Dach-PV hat und einen steckerfertigen Hausspeicher sucht, ist bei der neuen Max AC richtig.
Solarbank 2 E1600 Pro — der günstige Einstieg

- Kapazität
- 1,6 kWh, erweiterbar auf rund 9,6 kWh
- MPPT / PV-Eingang
- 4 × 600 W, 2.400 W gesamt
- Ausgang
- 800 W AC · Notstrom bis 1.000 W
- Netzladen / KI
- Nein — reiner Solarspeicher
Für wen: zwei bis vier Module, kleiner Haushalt, begrenztes Budget. Beim Preis pro kWh im aktuellen Anker-Regal die schwächste Option — wer ohnehin über 900 € nachdenkt, bekommt mit der 3 Pro mehr Kapazität für wenig Aufpreis.
Solarbank 3 Pro E2700 — das Volumenmodell

- Kapazität
- 2,688 kWh, erweiterbar auf rund 16 kWh
- MPPT / PV-Eingang
- 4 × 900 W, 3.600 W gesamt, bis 8 Module
- Ausgang
- 1.200 W AC (Bypass bis 2.000 W) · Notstrom 1.200 W
- Netzladen / KI
- Ja — Anker Intelligence mit Wetterprognose & Tarifanbindung
Für wen: die realistische Modulanzahl der meisten Balkonkraftwerke, normaler Familienabend-Verbrauch, mit Option auf später verdoppeln.
Solarbank 4 E5000 Pro — das aktuelle Flaggschiff

- Kapazität
- 5,024 kWh, erweiterbar auf rund 30 kWh
- MPPT / PV-Eingang
- 4 MPPT, 5.000 W gesamt, 4–12 Module
- Ausgang
- 800 W netzgekoppelt · Notstrom bis 2.500 W, Umschaltung ~10 ms
- Besonderheit
- Offizielle Home-Assistant-Integration per Modbus TCP
Für wen: ab etwa 4.000 kWh Jahresverbrauch, Wärmepumpe, E-Auto oder größere Modulfläche. Bei einem klassischen 800-Wp-Balkonset ist sie überdimensioniert.
Solarbank Max AC — der steckerfertige Hausspeicher

- Kapazität
- 7 kWh, erweiterbar auf bis zu 42 kWh
- Ladeleistung
- 3.500 W, Laden & Entladen gleichzeitig
- Notstrom
- bis 3.500 W, automatische Umschaltung unter 1 Sekunde
- Schutzart
- IP66, LiFePO4 mit ca. 15 Jahren Nutzungsdauer
Für wen: wer bereits eine Dach-PV-Anlage hat und einen Hausspeicher nachrüsten will, ohne einen Elektriker für die Grundinstallation zu brauchen. Kein Balkonkraftwerk-Speicher mehr, sondern die Einstiegsklasse in den Heimspeicher — steckerfertig statt Fachinstallation.
Kurzfassung: 2–4 Module, normaler Haushalt → 3 Pro. 4–12 Module, hoher Verbrauch oder Notstromwunsch → 4 Pro. Kleines Budget, kleine Anlage → 2 E1600 Pro. Bestehende Dach-PV, Hausspeicher gesucht → Max AC.
Welcher Erweiterungsakku passt zu welcher Solarbank?
Das ist die Frage, die uns am häufigsten erreicht — und die Antwort ist unangenehmerweise nicht symmetrisch. Anker verkauft vier verschiedene Erweiterungsakkus an vier verschiedene Hauptgeräte, und die Regeln gelten nicht in beide Richtungen.
| Erweiterungsakku | Kapazität | Passt zu | Passt nicht zu |
|---|---|---|---|
| BP1600 | 1,6 kWh | Solarbank 2 Pro/Plus/AC, 3 Pro, 4 Pro | Solarbank E1600 (Gen 1), Max AC |
| BP2700 | 2,688 kWh | Solarbank 2 Pro/Plus/AC, 3 Pro, 4 Pro | Solarbank E1600 (Gen 1), Max AC |
| BP5000 | 5,0 kWh | Solarbank 4 Pro, 3 Pro, 2 Pro/Plus/AC | Solarbank E1600 (Gen 1), Max AC |
| BP7000 | 7,0 kWh | nur Solarbank Max AC | alle anderen Solarbank-Generationen |
Die drei Regeln, die daraus folgen:
- Die Solarbank der ersten Generation lässt sich gar nicht erweitern. Achtung bei der Namensgleichheit: „Solarbank E1600“ (Gen 1) und „Solarbank 2 E1600 Pro“ sind zwei verschiedene Produkte mit derselben Zahl im Namen. Unsicherheit? Die Gen 1 hat zwei Solareingänge, die 2 Pro hat vier.
- BP1600 und BP2700 lassen sich im selben Stapel mischen. Anker gibt das ausdrücklich frei — hat aber Konsequenzen für die Ladeleistung, siehe nächstes Kapitel.
- Bis zu fünf Erweiterungsakkus pro Hauptgerät. Die Obergrenze setzt danach nicht die Akkuzahl, sondern was das Hauptgerät verwalten kann: rund 9,6 kWh bei der Solarbank-2-Serie, rund 16 kWh bei der 3 Pro, rund 30 kWh bei der 4 Pro, bis zu 42 kWh bei der Max AC.
Der Punkt, den fast niemand erwähnt: Ladeleistung
Erweiterungsakkus vergrößern nicht nur die Kapazität, sie verändern auch, wie schnell das System laden kann — und die Staffelung ist nicht linear. Nach Anker-Angaben für die Solarbank-2- und -3-Serie gilt beim gleichzeitigen Laden von Hauptgerät und Erweiterungen:
- mit einem BP1600: maximal 2.800 W
- mit einem bis fünf BP2700, oder mit zwei bis fünf gemischten Akkus: maximal 3.600 W
Und wenn das Hauptgerät bereits voll ist und nur noch die Erweiterungen laden:
- ein BP2700: maximal 1.800 W
- ein BP1600: maximal 1.000 W
- ab zwei Akkus, nur BP2700: maximal 3.600 W
- ab zwei Akkus, gemischt BP1600 und BP2700: maximal 2.000 W
Praktisch heißt das: Ein einzelner alter BP1600 im Stapel halbiert die Ladeleistung, sobald die Hauptbatterie voll ist. Bei großer Modulfläche und viel Mittagsüberschuss kostet dich das echte Kilowattstunden. Bei einem Zwei-Modul-Balkonkraftwerk, das ohnehin nie über 900 W kommt, ist es egal.
Smart Meter: brauchst du eins?
Kurz: für den Grundbetrieb nein, für alles Interessante ja. Ohne Messgerät kennt die Solarbank deinen Haushaltsverbrauch nicht und speist nach einem festen Plan ein — das führt zwangsläufig zu Überschuss oder zu Lücken. Der Eigenverbrauchsmodus und der KI-Modus lassen sich ohne Smart Meter gar nicht erst aktivieren.

Du hast drei Wege, den Hausanschluss oder einzelne Geräte messbar zu machen:
- Anker SOLIX Smart Meter (Gen 1 oder Gen 2): die sauberste Integration, weil alles in derselben App landet. Einbau im Zählerschrank durch eine Elektrofachkraft, Genauigkeit laut Anker rund 1 Watt.
- Shelly 3EM oder Shelly Pro 3EM: von Anker offiziell unterstützt, oft günstiger, und du bist nicht an Anker gebunden, falls du das System später wechselst.
- Anker Smart Plugs: die Notlösung ohne Elektriker. Sie messen nur einzelne Geräte, nicht den Hausanschluss, und regeln entsprechend gröber.
Unsere Empfehlung, wenn du langfristig denkst: Shelly Pro 3EM — herstellerunabhängig, verbreitet, gut dokumentiert. Wer im Anker-Ökosystem bleiben will, nimmt das Smart Meter Gen 2, das mit der Solarbank 4 Pro und Max AC ausgeliefert bzw. beworben wird.
Smart Meter Gen 2Smart Meter 1. Gen
Weitere Messgeräte, auch von anderen Herstellern, findest du unter Smart Meter und Energiemesser.
Anker Intelligence: Marketing oder echt?
Der KI-Modus grenzt die Solarbank 3 Pro und 4 Pro von der Konkurrenz ab. Er kombiniert vier Datenquellen: deine bisherige Erzeugung, dein Verbrauchsmuster, die Wetterprognose und, falls vorhanden, die Stundenpreise deines dynamischen Stromtarifs. Daraus entscheidet das System selbstständig, wann geladen und wann entladen wird.
Was das konkret bringt: Ist morgen ein sonniger Tag angekündigt, lässt das System den Akku heute Abend weiter entleeren statt Reserve zu halten. Ist morgen Regen angesagt und der Nachtstrom günstig, lädt es nachts aus dem Netz nach.
Notstrom im Vergleich
| Modell | Notstrom | Anschluss |
|---|---|---|
| Solarbank 2 E1600 Pro | bis 1.000 W | Schuko am Gerät |
| Solarbank 3 Pro | bis 1.200 W (Bypass bis 2.000 W) | Schuko am Gerät |
| Solarbank 4 E5000 Pro | bis 2.500 W, Umschaltung ~10 ms | separater Off-Grid-Anschluss |
| Solarbank Max AC | bis 3.500 W, Umschaltung < 1 s | Hausanschluss / AC-Kopplung |
Wichtig zum Verständnis: Bei den steckerfertigen Modellen (2 Pro, 3 Pro, 4 Pro) kommt der Notstrom immer nur aus der einen Steckdose am Gerät — der Rest der Wohnung bleibt dunkel. Für Kühlschrank, Router und ein paar Lampen reicht das gut. In Deutschland liegt die durchschnittliche Stromausfalldauer pro Haushalt im Minutenbereich pro Jahr — Notstrom ist deshalb kein wirtschaftliches Argument, sondern eines für bestimmte Situationen: Gasheizung mit Steuerplatine, Hebeanlage im Keller, medizinische Geräte, Homeoffice mit Serverbetrieb.
Home Assistant: hier liegt Ankers Schwachstelle
Wenn du deinen Speicher in Home Assistant einbinden willst, ist das Modell entscheidend — die Unterschiede innerhalb der Anker-Familie sind größer als zwischen manchen Marken.
Solarbank 4 E5000 Pro hat eine offizielle Anker-Integration mit lokaler Modbus-TCP-Anbindung. Kein Cloud-Konto nötig, Abfrage im Sekundentakt.
Solarbank 1, 2 und 3 laufen ausschließlich über die inoffizielle Community-Integration, die die Anker-Cloud-API nutzt. Nutzer haben gemessen, dass ein gesendeter Sollwert im Mittel erst nach gut eineinhalb Minuten in Home Assistant zurückgemeldet wird, teilweise über vier Minuten. Für ein Energie-Dashboard reicht das, für sekundengenaue Nulleinspeisung nicht.
Die ehrlichste Abgrenzung: Willst du eine bestehende Home-Assistant-Automatisierung einbinden und kaufst keine Solarbank 4 Pro, schau dir Marstek Speicher an — der Venus E spricht Modbus TCP direkt und ist zusätzlich günstiger. Anker punktet dafür mit der eigenen App, die genau das kann, was die meisten wollen, ohne dass man sie programmieren muss.
Winter und Aufstellort
Alle aktuellen Solarbank-Modelle heizen die Zellen automatisch vor dem Laden auf Temperatur — ohne die geht bei LiFePO4 unter null Grad nichts, weil Laden bei Frost die Zellen schädigt. Anker gibt für die 3 Pro einen Einsatzbereich bis minus 20 Grad an.
Schutzarten: Solarbank 2 Pro und 3 Pro sind IP65, die 4 Pro ist IP66 und zusätzlich nach C5 gegen Korrosion zertifiziert, also auch küstennah geeignet.
Garantie und Lebensdauer
Anker gibt auf Solarbank-Geräte und Erweiterungsakkus zehn Jahre Herstellergarantie. Die Zellen sind auf 6.000 Ladezyklen ausgelegt, bei der Solarbank 4 Pro nennt Anker bis zu 10.000. Bei 250 Vollzyklen im Jahr sind das rechnerisch über 20 Jahre.
Anker-Speicher einzeln oder als Komplettset?
Ja, Anker passt zu dir, wenn du willst, dass es nach dem Auspacken funktioniert, dir eine gute App wichtiger ist als der letzte Euro pro Kilowattstunde, du modular wachsen willst, oder wenn du Notstrom über 1.000 W brauchst.
Eher nicht, wenn du dein Energiemanagement selbst in Home Assistant baust und keine Solarbank 4 Pro kaufst, oder wenn du beim Preis pro Kilowattstunde das Optimum suchst. In beiden Fällen ist Marstek Speicher die rationalere Wahl — das sagen wir dir auch am Telefon.
Auf dieser Seite findest du die Solarbank-Geräte und Erweiterungsakkus einzeln. Noch keine Module? Dann schau dir die Anker Balkonkraftwerk-Komplettsets an — dort sind Solarbank, bifaziale Module, Halterung und Kabel aufeinander abgestimmt, von 900 W mit zwei Modulen bis 6.000 W mit zwölf.
Passende Anschlusstechnik findest du bei den MC4-Kabel und Verlängerungen. Wer statt eines Speichers erst einmal nur Module und Wechselrichter sucht, findet das unter Balkonkraftwerk ohne Speicher.




